Magazin Lübecker Bucht - Oktober 2026
GEWINNE DEINE REISE MAGAZIN LÜBECKER BUCHT 72 Im Herbst, wenn anderswo die ersten kühlen Tage Einzug halten, bewahrt La Go- mera ihre besondere Leichtigkeit. Nur rund 40 Kilometer westlich von Teneriffa liegt die kanarische Insel wie ein grüner Fels im Atlantik – wild, still und voller Land- schaften, die sich hinter jeder Kurve neu entfalten. Nebel zieht durch die uralten Lorbeerwälder des Nationalparks Garajonay, tiefe Schluchten schneiden sich durch die Hänge, und über allem liegt das weite Blau des Atlantiks. Serpentinen winden sich durch Palmentäler und vulkanische Landschaften, vorbei an kleinen Dörfern, Bananenplantagen und Aussichtspunkten, an denen der Blick weit über das Meer schweift. Wanderwege führen durch moosbewachsene Wälder, in denen Farn und Lorbeer dicht an dicht wachsen. Zwischen den Bäumen plätschern Quellen, während sich auf den Höhenzügen im- mer wieder spektakuläre Panoramen öffnen. An klaren Tagen scheint der Atlantik mit dem Himmel zu verschmelzen. Im Norden zeigt sich die Insel von ihrer grünen Seite. Zwischen den steilen Hängen liegen Hermigua und Agulo, deren Häuser sich in die Landschaft schmiegen. Terras- senfelder ziehen sich durch die Täler, Pal- men ragen über Dächer und Gärten. Kleine Buchten, in denen Fischerboote auf den Wellen liegen, erinnern daran, dass das Meer auf La Gomera nie weit entfernt ist. Eine andere Stimmung herrscht imWesten. Das Valle Gran Rey zählt zu den ein- drucksvollsten Landschaften der Insel: Steile Berghänge fallen zum Meer ab, während sich un- ten Palmenhaine und kleine Sied- lungen an die Küste schmiegen. Gegen Abend wird das Tal in war- mes Licht getaucht. Die Sonne steht tief über dem Atlantik, die Felsen leuchten golden – ein stilles Schauspiel, das den Tag auf besondere Weise ausklingen lässt. Auch San Sebastián de La Gomera, die Insel- hauptstadt, bewahrt ihren eigenen Rhythmus. Pas- tellfarbene Häuser, schat- tige Plätze und kleine Ca- fés prägen das Stadtbild. Zwischen historischen Gebäuden und Kunst- handwerksläden lässt sich das Leben der Insel ganz beiläufig beobachten. Ein Bar- raquito in einem Café am Hafen, der Blick auf die einlaufenden Boote und ein Spa- ziergang durch die ruhigen Gassen gehören zu jenen Momenten, die eine Reise nicht spektakulär, aber besonders machen. Hoch über der Steilküste, wenige Minuten westlich der Hauptstadt, liegt das Bancal Hotel & Spa. Die Architektur greift mit ter- rassierten Formen und Basaltstein die Landschaft auf; Zimmer und Suiten öffnen den Blick zum Atlantik. Pools, Spa und mediterran-kanarische Küche er- gänzen das Reiseerlebnis, ohne die Natur aus dem Mittelpunkt zu nehmen. Denn gerade draußen entfaltet La Gomera ihre ganze Wirkung. Beim Wandern durch den Gara- jonay, auf einer Küstenstraße mit Blick auf die Nachbarinseln oder während eines Sonnenuntergangs am Meer merkt man, dass die Insel ihren eigenen Takt be- sitzt. Einen, der Raum lässt für Stille, Weite und den Blick auf die wesentlichen Dinge. Und wenn die Sonne verschwunden ist, beginnt ein weiteres Naturerlebnis. Das Bancal Hotel & Spa ist als erste Unterkunft auf La Gomera offiziell als „Starlight-Un- terkunft“ zertifiziert. Fernab großer Licht- quellen zeigt sich ein außergewöhnlich klarer Nachthimmel. Bei geführten Ster- nenbeobachtungen treten Konstellationen und Sterne hervor, die in den lichtüber- fluteten Städten Europas kaum noch sicht- bar sind. So verbindet die Insel unterschiedliche Fa- cetten zu einem außergewöhnlichen Rei- seerlebnis: uralte Wälder und vulkanische Felsen, Atlantik und Bergwelt, kanarische Lebensart und ein Himmel voller Sterne. MITMACHEN & GEWINNEN GROSSE REISE VERLOSUNG ZWISCHEN ATLANTIK UND LORBEERWALD Weitere Infos gibt es im Reisebüro z. B. bei TUI oder auf www.bancalhotel.com
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